Das Rahmenkonzept ist die Grundlage sämtlicher Hilfeangebote. Es basiert auf dem hermeneutischen Modell, dass Menschen Strategien und Deutungsmuster entwickeln, um sich in ihrem Lebens- und damit in ihrem Lernumfeld zurecht zu finden, handeln und ihre Welt erklären können. Am Anfang jeder pädagogischen Handlung steht, entsprechend diesem Model, das Anknüpfen an die bisherigen Lebenserfahrungen der Klienten und das Rekonstruieren des Sinns des Denkens, Fühlens und Handelns der Klienten.

Am Anfang steht das Verstehen, die Rekonstruktion.

Im Folgenden wird die Systematik der Hilfephasen sowie der Verbindung zwischen
den Methoden “Hilfeplanung”, “Selbsthilfeplan” und “Betreuungstagebuch” dargelegt.



Hilfeplanung

Die Hilfeplanung nach §36 SGB VIII hat eine Schlüsselrolle im Hilfeprozess. Das Jugendamt hat die Gesamtverantwortung für die Hilfeplanung, sie wird von diesem eingeleitet. Der gemeinsam verabschiedete Hilfeplan, der mit allen Beteiligten abgestimmt wird, ist das strukturgebende Element und die Handlungsleitlinie des gesamten Prozesses.

 




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